Umsetzung in Berlin
Seit 2007 ist der Stadtumbau in Berlin eingebunden in die Zukunftsiniative Stadtteil, an der sich der Europäische Fonds für regionale Entwicklung zu 50% beteiligt. Die zweiten 50% werden zu einem Drittel vom Bund und zu zwei Dritteln vom Land Berlin finanziert.
Insgesamt stellt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für das Programmjahr 2009 rund 15 Mio. Euro im Programm Stadtumbau West bereit. Hinzu kommen private Investitionen und Mittel aus anderen Fachprogrammen.
2005 hatten von der Senatsverwaltung beauftragte Planungsbüros in den fünf Untersuchungsgebieten
- Kreuzberg-Spreeufer
- Neukölln-Südring
- Schöneberg-Südkreuz
- Tiergarten-Nordring/Heidestraße
- Spandau-Falkenhagener Feld
Voruntersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse sind 2006 in Träger- und Öffentlichkeitsbeteiligungsverfahren in den fünf Stadtumbaugebieten der Bevölkerung vorgestellt und diskutiert worden.
Daraus entstanden die ersten Projekte, die zum Teil in der Planung, zum Teil aber auch bereits realisiert wurden.
Im Jahr 2008 ist ein städtebauliches Entwicklungskonzept unter intensiver Einbeziehung der Bewohnerinnen und Bewohner, der Eigentümer sowie aller wichtigen Institutionen für das Märkische Viertel erarbeitet worden. Auch hier ist die Beteiligung der Bevölkerung bei der Programmumsetzung von großer Wichtigkeit. Beispielsweise sollen die Maßnahmen und Projektplanungen durch eine Quartiersbeirat, der mehrheitlich von Bewohnerinnen und Bewohnern besetzt ist, begleitet werden.
Ausstellung "Stadtumbau in Berlin - eine Zwischenbilanz" eröffnet
21.07. - 19.08. im Gebäude der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Interessenbekundungsverfahren für Bürgergarten Moabit
Für Gemeinschaftsgarten wird ein Träger gesucht
Park in der Rüdickenstraße in Hohenschönhausen wird am 1.9. eingeweiht
BMX-Bahn und Spielplatz wurden zum Ferienbeginn übergeben
Thesenpapier zur Profilierung des Stadtumbau Ost ab 2010
Dokument ist Ergebnis einer Workshopreihe von BMVBS, BBSR und Bundestransferstelle
Stadtumbau in Buch beginnt mit zwei Projekten des Jugendamtes
Kitagebäude wird zum Beratungs- und Nachbarschaftshaus






