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		<title>Stadtumbau Berlin - Nachrichten</title>
		<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten zum Stadtumbau in Berlin</description>
		<language>de</language>
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			<title>Stadtumbau Berlin - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten zum Stadtumbau in Berlin</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 15:20:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kaufhaus am Anton-Saefkow-Platz erhält endlich eine neue Nutzung</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5f085dd8482.0.html</link>
			<description>Bürgerveranstaltung am 17. März 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das alte Kaufhaus ist immer noch ein Schandfleck am neu gestalteten  <link 4654>Anton-Saefkow-Platz</link>. Doch in diesem Jahr sollen dort Bauarbeiten beginnen. Das ehemalige Kaufhaus am Anton-Saefkow-Platz in Lichtenberg wird nach fünf Jahren des Leerstands saniert und erhält eine neue Nutzung. Der positive Bauvorbescheid ist erteilt und mit den Investoren wurde  Einigkeit über deren Vorhaben erzielt.<br /><br />Lichtenbergs Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) möchte alle Interessierten über die konkreten Vorhaben informieren und lädt am Mittwoch, dem 17. März 2010, um 18.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in die Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz ein. <br /><br />Im Erdgeschoss des alten Kaufhauses sollen sich unter anderem ein Café, Lebensmitteldiscounter, eine Apotheke, ein Textilmarkt und eine Drogerie ansiedeln. Die Verkaufsfläche wird insgesamt 2.765 Quadratmeter betragen. Im Obergeschoss darüber sind sechs Arztpraxen auf ca. 1.200 Quadratmetern geplant. Die Anlieferung erfolgt über die vorhandene Ein- und Ausfahrt von der Karl-Lade-Straße. In diesem Bereich sollen auch 168 geplanten Pkw-Stellplätze entstehen.<br /><br />Außerdem wird der Baukörper des vorhandenen REWE-Lebensmittelmarktes abgerissen. An gleicher Stelle entsteht ein neues Gebäude, das den Supermarkt wieder aufnimmt.<br /><br />Parallel zum Kaufhausumbau gestaltet der Bezirk mit Fördermitteln des Stadtumbau Ost die letzte unsanierte Fläche des Platzes bis zur Karl-Lade-Straße neu. Auch hierüber wird am 17. März berichtet.
<link 4654>Mehr zum Anton-Saefkow-Platz</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bebauungsplanverfahren für Gelände an der Heidestraße nw des Hauptbahnhofs</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M54e16c36057.0.html</link>
			<description>Beteiligung der Öffentlichkeit bis 9. April</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für das Gelände zwischen Minna-Cauer-Straße, Heidestraße und Invalidenstraße im Bezirk Mitte, Ortsteil Moabit, findet vom 8. März bis 9. April 2010 die Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bebauleitplanung statt. 
Das Plangebiet befindet sich vis-a-vis dem neuen Hauptbahnhof Berlins und im Umfeld des Parlaments- und Regierungsviertels.
Neben zwei geplanten Hochhäusern soll dort der Europaplatz vor dem Hauptbahnhof nach Norden erweitert werden. Der Bebauungsplanentwurf konkretisiert die Planungsabsichten, die der Senat von Berlin mit dem Masterplan &quot;Heidestraße&quot; am 5. Mai 2009 als städtebauliches Entwicklungskonzept gemäß § 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB beschlossen hat. 
Die Bürger haben die Möglichkeit, sich an der Planung zu beteiligen. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden. Diese sind in die anschließende Abwägung der öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander einzubeziehen.
<h3>Auslegungsort</h3>
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung<br />- Hauptstadtreferat -<br />&quot;Jannowitz-Center&quot;, Brückenstraße 6, 10179 Berlin, 4. Stock,<br />vor dem Raum 4.014 sowie nach telefonischer Vereinbarung im Zimmer 4.017
<h3>Auslegungszeiten</h3>
Montag bis Mittwoch: 9.00 – 17.00 Uhr<br />Donnerstag: 9.00 – 18.00 Uhr<br />Freitag: 9.00 – 16.00 Uhr<br /><br />sowie nach telefonischer Vereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten.<br />Telefon: Telefon +49 (030) 9025-2122 oder 9025-2106 
Möglich ist auch die Beteiligung formlos postalisch oder über das <link http://www.stadtentwicklung.berlin.de/cgi-bin/lib/formhandler2.pl?startform=/planen/b-planverfahren/de/oeffauslegung/2-201c/online_formular_2-201c.shtml - external-link-new-window>Online Formular</link> der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.<br /> <br /> <b>Per Brief formlos und schriftlich:</b><br /><br /> Senatsverwaltung für Stadtentwicklung<br /> Abteilung II - Städtebau und Projekte, Referat II&nbsp;B,<br /> Brückenstraße 6, 10179 Berlin
Mehr zum <link http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/b-planverfahren/de/oeffauslegung/2-201c/index.shtml - external-link-new-window>Bebauungsplan II-201c auf der Website der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung</link>
Mehr zum <link 1629>Areal an der Heidstraße</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtumbau Jugendwettbewerb Hellersdorf Ost 2010 startet</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5e253291e72.0.html</link>
			<description>Auftaktveranstaltung am 25.03. im Jugendklub U 5</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jugendliche kümmern sich am besten&nbsp; selbst um ihre Lieblingsorte. In Marzahn-Hellersdorf bekommen sie auch das Geld dazu in die Hand. 
Zum 8. Mal rufen das <link http://www.kijubue.de/jugendwettbewerb-stadtumbau-ost-hellersdorf-ost-2010 - external-link-new-window>Kinder- und Jugendbüro Marzahn-Hellersdorf</link> und das Bezirksamt Jugendliche dazu auf, Projekte zur Verbesserung ihrer Schule oder ihres Jugendklubs zu planen. Diesmal geht es um Einrichtungen in Hellersdorf Ost. 
Nach einem vom Kinder- und Jugendbüro organisierten und weitgehend von den Teilnehmern selbst verwalteten Wettbewerb werden in diesem Jahr insgesamt 30.000 EURO an Fördermitteln aus dem Programm Stadtumbau Ost unter den Siegern und Platzierten verteilt. Mitmachen können Einzelteilnehmer ab 14 Jahren und Gruppen, die sich am 25. März bei der Auftaktveranstaltung mit einer Idee in die Meldeliste eintragen. Bis Ende Juli ist Zeit, diese Idee in konkrete Pläne, Zeichnungen, Modelle und Kostenvoranschläge zu verwandeln. Dann werden nach der Präsentation der Projekte von der Jugendjury die Sieger gekürt und die Gelder verteilt. Bis November sollen die Ideen dann Wirklichkeit werden. Dabei sind wieder vor allem die Jugendlichen gefragt.
Auftaktveranstaltung: 
25.03.2010, ab 17.00 Uhr<br />Jugendklub U5<br />Auerbacher Ring 25
12619 Berlin (Hellersdorf Ost)
<link 5641>Mehr zum Jugendwettbewerb 2010</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erkundungen zur Mobilität von Senioren in Friedrichsfelde Süd</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M50ec62a6f4f.0.html</link>
			<description>13.3.: Kiezspaziergang mit der Bezirksbürgermeisterin</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum nächsten Kiezspaziergang lädt Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich für Sonnabend, den 13. März, ein. Der Spaziergang beginnt um 10 Uhr am Kiezladen Friederike in der Volkradstraße 8.<br /><br />Unter dem Gesichtspunkt Mobilität älterer Bewohnerinnen und Bewohner – Möglichkeit und Grenzen - wird Friedrichsfelde-Süd erkundet. <br /><br />Im Anschluss an den Kiezspaziergang besteht die Möglichkeit, in der KULTschule, Sewanstraße 43, mit Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich ins Gespräch zu kommen.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Städtebauliches Konzept für das Areal am S-Bahnhof Hohenschönhausen</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5027852d3aa.0.html</link>
			<description>Das Gebiet an der Falkenberger Chaussee braucht gestalterische und funktionelle Aufwertung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bereich am Kreuzungspunkt der Falkenberger Chaussee und der S-Bahn-Linie ist trotz der Lage im Mittelpunkt der Großsiedlung Neu-Hohenschönhausen geprägt von städtebaulichen Brachflächen. Das Mitte der 1990er Jahre gebaute Filmtheater&nbsp;ist städtebaulich nur unzureichend eingebunden. Diese Situation wird verstärkt durch die gro­ße, derzeit als Stellplatzanlage genutzte Freifläche auf der gegenüberlie­genden Seite. 
 	Deshalb eröffnete die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ein konkurrierendes städtebauliches Gutachterverfahren Wartenberger Straße - Falkenberger Chaussee. Aufgabe der gutachterlichen Untersuchung ist ein städtebauliches Konzept für das Gebiet zu entwickeln. Die Ergebnisse sind  jetzt auf der <link http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ergebnisse/2009/2009_gutachterverfahren/verfahren_1.shtml - external-link-new-window>Website der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung</link> abrufbar. 
Durch die Veräußerung der Flächen und die anschließende Bebauung soll zwischen Lindencenter und S-Bahnhof Hohenschönhausen ein prägender zentraler Stadtraum entste­hen. Durch ein differenziertes Angebot von Dienstleistungs-, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten sollen Arbeitsplätze geschaffen und die Identifikation der Einwohner mit ihrer Wohnumgebung gestärkt werden. <br /><br />Während im Teilbereich nördlich der Falkenberger Chaussee schwerpunktmäßig Einzelhandel und Sportangebote vorgesehen sind, soll der südliche Teilbereich überwiegend Wohnnutzungen vorbehalten sein. Auch ein Hotel und Angebote für Seniorenwohnen sind angedacht. 
Die Obergutachter empfahlen, dass die Planungen der Büros <link http://www.hemprichtophof.de/ - external-link-new-window>Hemprich Tophof Architekten</link> und <link http://www.gruppeplanwerk.de/ - external-link-new-window>Gruppe Planwerk</link> die Grundlage eines eventuell zu erstellenden Bebauungsplans und der weiteren Vermarktung der Grundstücke durch den Liegenschaftsfonds bilden sollen.
Beide Konzepte können Sie hier einsehen:
<link http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ergebnisse/2009/2009_gutachterverfahren/ - external-link-new-window>http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ergebnisse/2009/2009_gutachterverfahren/</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erweiterung des neuen Quartiersparks am Rosenfelder Ring gesichert</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M533c72a8066.0.html</link>
			<description>2010 soll der 2. Bauabschnitt mit Freizeitsport- und Jugendbereich fertig werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mitarbeiter des Amtes für Umwelt und Natur des Bezirksamtes Lichtenberg überbrachten den ehrenamtlich arbeitenden Mitgliedern des Baubeirates für den Rosenfelder Ring die gute Nachricht vor Ort: Der 2. Bauabschnitt des Quartiersparks wird mit Mitteln des Stadtumbau Ost noch in diesem Jahr begonnen und auch fertig gestellt. Auf dem brach liegenden Gelände einer Schule wurden Ende 2009 ein Rosengarten und ein Spielplatz gebaut, nun soll der angrenzenden Sportplatz umgestaltet und erweitert werden. <br /><br />Die Planung übernimmt wieder Steffi-Regina Betz. Vorgesehen sind ein Kleinspielfeld mit Kunststoffboden, das das vorhandene große Fußballfeld ersetzt, sowie wetterbeständige Fitnessgeräte für alle Altersgruppen. Mädchen und Jungen sollen jeweils eigene kleine Rückzugsbereiche bekommen. Die Details dazu wurden im Baubeirat rege diskutiert. Anwohner, Streetworker, Vereine und auch die Polizei bringen ihre Erfahrungen in die Gestaltung ein, denn in der Vergangenheit gab es des öfteren Konflikte zwischen Anwohnern und Jugendlichen. 
Die Entwürfe sollen Ende März in der nächsten Sitzung des Beirats abschließend diskutiert werden.&nbsp;
Mehr zum <link 4933>Quartierspark Rosenfelder Ring</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berlin startet 5. Runde des Wettbewerbs &quot;MittendrIn Berlin! Die Zentren-Initiative&quot;</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5b5847d3044.0.html</link>
			<description>Kreative Ideen für Geschäftsquartiere gesucht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlins Anziehungskraft beruht maßgeblich auf der Vielfalt und Unverwechselbarkeit seiner Zentren und Geschäftsquartiere. Diese besondere Stärke Berlins zu fördern, haben sich das Land Berlin, die IHK Berlin und private Unternehmen zum Ziel gesetzt. Der Wettbewerb fordert die Akteure in den Berliner Kiezen auf, das Motto „Vielfalt auf den Punkt gebracht“ vor Ort erlebbar zu machen. Bis zum 14. Mai können sich Standortinitiativen mit ihren kreativen Ideen bewerben. Für die Umsetzung der Gewinner-Projekte stehen nun zum fünften Mal insgesamt 100.000 Euro Preisgeld zur Verfügung.
Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer: „Eine nachhaltige Stadtentwicklung ist auf den Dialog mit den Menschen angewiesen. Wir wollen die Aktiven vor Ort ermutigen, sich für die Zukunft ihres Kiezes einzusetzen. Sie wissen am besten, wo der Schuh drückt und können daher auch passgenaue Lösungen vorschlagen. Diese greifen wir gerne auf, denn wir wollen die Vielfalt von Handel, Gastronomie und Kultur in den Zentren unterstützen und weiterentwickeln.&quot;
„MittendrIn Berlin! Die Zentren-Initiative“ zeichnet Konzepte für Projekte und Aktionen aus, die dauerhafte Effekte für die Profilierung von Zentren und Geschäftsstraßen versprechen. Das Besondere und Unverwechselbare des jeweiligen Standortes soll benannt und gezielt herausgearbeitet werden, um auf dieser Grundlage eine nachhaltige Attraktivitätssteigerung und Belebung zu erreichen. Die einzelnen Konzepte sollen gemeinsam mit Bürgern, Politik und Verwaltung entwickelt und umgesetzt werden. 
Aus den Bewerbungen wählt eine Fach-Jury zunächst acht Beiträge aus, welche die Chance zur weiteren Qualifizierung bekommen. Unterstützt von den Partnern der Initiative können die Teilnehmer von individuellen Beratungsleistungen profitieren oder sich in speziellen Kreativwerkstätten einbringen. Die nominierten Anträge werden hierfür mit jeweils 4.000 Euro unterstützt. Zum Jahresende 2010 wählt die Jury aus dieser Gruppe drei Gewinner aus. Diese erhalten ein Preisgeld von insgesamt 100.000 Euro, die durch die Partner aus der Privatwirtschaft und das Land bereitgestellt werden. Die Veranstaltungen finden im Sommer 2011 statt. <br /><br />„MittendrIn Berlin! Die Zentren-Initiative“ ist eine gemeinsame Aktion der IHK Berlin, der Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung sowie&nbsp; für Wirtschaft, Technologie und Frauen und&nbsp; den privaten Partnern GALERIA Kaufhof, Multi Development Germany, Berliner Volksbank, Ströer Out of Home Media, Boether RealtyPartner und dem Handelsverband Berlin-Brandenburg. <br /><br />Die vollständigen Wettbewerbsunterlagen finden Sie im Internet unter <link http://www.mittendrin-berlin.de/ - external-link-new-window>www.mittendrin-berlin.de</link>.
Im Rahmen des Stadtumbau West werden zur Zeit zwei Standortinitiativen gefördert:
Mehr zum <link 4243>Unternehmensnetzwerk Moabit West</link>
Mehr zum <link 3144>Unternehmensnetzwerk Neukölln Südring</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehrgenerationenhauses der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde eröffnet</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M57576f7bd9a.0.html</link>
			<description>Im 2. Bauabschnitt wurden die Kitaräume erweitert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 21. Februar 2010 wurde das Mehrgenerationenhaus der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde im Falkenhagener Feld feierlich eröffnet. Der evangelische Landesbischof Markus Dröge leitete den Gottesdienst zur Übergabe des Hauses. Grußworte überbrachten unter anderem der Bezirksbürgermeister von Spandau, Konrad Birkholz, Wolf Schulgen, Abteilungsleiter für Wohnungswesen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Vorsitzende des Kreiskirchenrates im Kirchenkreis Spandau, Dietrich Berndt.<br /><br />Das Gemeindehaus der Paul-Gerhardt-Krichengemeinde ist seit Jahren ein fester Bestandteil der sozialen Infrastruktur  im Falkenhagener Feld. Seit der Festlegung des Gebietes zum Stadtteilmanagementgebiet des Förderprogramms „Soziale Stadt“ ist die Gemeinde zu deren starken Partner geworden.&nbsp; Die notwendigen baulichen Voraussetzungen und Umbauten wurden mit Fördermitteln in Höhe von 1.139.000,00 € aus dem Programm Stadtumbau West unterstützt. 
Im Januar 2009 konnte mit dem &quot;Café der Begegnung&quot; und neuen Mehrzweckräumen der erste Bauabschnitt abgeschlossen werden. Seit nunmehr einem Jahr hat sich das Mehrgenerationenhaus als Begegnungs- und Informationsort für Jedermann etabliert. Die Angebote reichen von externen Bildungs- und Beratungsangeboten für alle Altersstufen bis zur Organisation generationsübergreifender Feste im Jahresverlauf. Die Erweiterung der Kindertagesstätte wurde mit dem 2. Bauabschnitt nun fertig gestellt. 
<link 3810>Mehr zum Projekt Mehrgenerationenhaus</link><br /><br />Weiterführende Informationen:<br /><link http://www.paulgerhardtgemeinde.de/ - external-link-new-window>www.paulgerhardtgemeinde.de</link><br /><link http://www.quartiersmanagement-berlin.de/ - external-link-new-window>www.quartiersmanagement-berlin.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Letztes Stadtumbau-Projekt der DEGEWO in Marzahn übergeben</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5bced53d4fa.0.html</link>
			<description>Nördlicher Teil der Ringkolonnaden wurde saniert</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Mehrower Allee 46 wurde am 27. Januar der <link 4531>nördliche Teil der Ringkolonnaden</link> nach einer umfangreichen Sanierung an die Mieter übergeben. Frank Bielka, degewo-Vorstandsmitglied, und Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle übergaben symbolisch den Schlüssel in Form einer „Schlüsseltorte“ an den Mieter Rudolf May (86).<br /><br />In dem Gebäude - früher ein 8-Geschosser - sind durch einen Teilrückbau auf 3 bis 5 Etagen 50 moderne und behindertenfreundliche Wohnungen entstanden. Außerdem werden zukünftig zwei Wohneinheiten mit 13 Zimmern als Senioren-WG zur Betreuung von Demenzkranken genutzt. Die Erdgeschosswohnungen verfügen über Mietergärten. Die Wohnungen sind begehrt - 37 Mietverträge sind bereits unterzeichnet, weitere zehn Reservierungen liegen vor. 
Vier Millionen Euro hat das <link http://www.degewo.de/ - external-link-new-window>Wohnungsunternehmen degewo </link>in die Wohnanlage Mehrower Allee 38 – 46 investiert, finanziert aus dem Programm Stadtumbau Ost. Ursprünglich sollte das Gebäude komplett abgerissen werden - eine Bürgerinitiative war mit ihren Protesten erfolgreich, nachdem auch das Bezirksamt den Plänen der degewo nicht zustimmen wollte. „Unser Streit hat sich gelohnt, gemeinsam ist es uns nun gelungen, den Baukörper zu erhalten und die guten Erfahrungen mit den Ahrensfelder Terrassen auszubauen“, so die Bezirksbürgermeisterin.
Insgesamt hat die degewo in Marzahn seit November 2002 rund 3.500 Wohnungen abgerissen sowie 1.160 umgebaut und aufgewertet. <br /><br />&quot;Marzahn ist heute moderner, attraktiver und anziehender als je zuvor“, sagte degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka. Dass Marzahn durch das Engagement der degewo und den Stadtumbau Ost deutlich attraktiver und auch für junge Familien wieder anziehend ist, lässt sich unter  anderem daran ablesen, dass der Bezirk erstmals seit 1995 wieder steigende Geburtenzahlen vermelden kann. Eine stärkere Nachfrage nach Wohnraum in Marzahn kann auch die degewo bestätigen. Der Leerstand im Marzahner Bestand des Unternehmens sank von 14,9 Prozent (November 2002) auf aktuell 5,9 Prozent (Dezember 2009).<br /><br />Endgültig abgeschlossen sind die Stadtumbau Ost-Projekte der degewo im Frühjahr 2010, wenn auch die Außenanlagen fertig gestellt sein werden. Dann sind in Marzahn seit November 2002 insgesamt 61 Millionen Euro von privater und öffentlicher Seite aufgewendet worden, um das Wohnquartier zu stabilisieren und zu entwickeln.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung zum Stadtumbau im Märkischen Viertel wieder offen</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M53c6f41a050.0.html</link>
			<description>Ab 18. Januar ist sie in der Stadtteilbibliothek im Fontane-Haus zu sehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Anfang 2009 bereitet der Bezirk Reinickendorf im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West“ Projekte vor, die die öffentlichen Einrichtungen in der Großsiedlung Märkisches Viertel auch für die Zukunft fit machen sollen. 
Die erste Grundlage für die Entscheidung, welche Maßnahmen notwendig und sinnvoll sind, bildete das im Herbst 2008 erstellte „Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept“ (INSEK). Seine wichtigsten Aussagen sind in einer Ausstellung zusammen gefasst, die in der Zeit vom 18.1.2010 bis Ende Februar in der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel im Fontane Haus zu sehen ist. Sie informiert über die Intentionen des Förderprogramms Stadtumbau, den Stand der Ideen für das Märkische Viertel und über die Projektvorschläge, die in den kommenden Jahren zur Umsetzung empfohlen werden.

<br />Stadtteilbibliothek Reinickendorf / Märkisches Viertel<br />im Fontane Haus, 1. OG<br />Königshorster Straße 6<br />13439 Berlin<br /><br />Öffnungszeiten:<br />Mo 13 – 19 Uhr<br />Di 13 – 17 Uhr<br />Mi geschlossen<br />Do 13 – 19 Uhr<br />Fr 11 – 17 Uhr<br /><br />Mehr <link 4690>Informationen zur Ausstellung</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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