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		<title>Stadtumbau Berlin - Nachrichten</title>
		<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten zum Stadtumbau in Berlin</description>
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			<title>Stadtumbau Berlin - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten zum Stadtumbau in Berlin</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 15:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;Martforschung&quot; und antike Typenbauten in der Hellen Mitte</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M54abb1ed2d9.0.html</link>
			<description>Zwei von sechs prämierten temporären Kunstprojekten sind derzeit zu sehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem imposanten &quot;<link 6403#14741 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Luftschloss</link>&quot; auf dem <link 280 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Alice-Salomon-Platz</link> sind im Rahmen der temporären Kunstprojekte für die Helle Mitte in Berlin Hellersdorf aktuell zwei Kunstaktionen zu bestaunen. Oliver Oefelein betreibt &quot;MartFORSCHUNG&quot; - eine Wahlumfrage Grün gegen Rot. 
Rolf Wicker baut auf dem Kurt-Weill-Platz die Ausgrabungsstätte eines antiken griechichen Ortes nach. In Priene - einer Stadt in der heutigen Türkei -&nbsp;fanden Archäologen die Vorläufer für heutige Typenbauten, die vor mehr als 2000 Jahren in ganz Griechenland und Kleinasien verbreitetet waren. Die DDR hat mit dem industriellen Wohnungsbau also nicht unbedingt Neuland beschritten. Neben dieser Erkenntnis soll das Wickersche Kunstprojekt aber auch der Entspannung dienen: Die Brache wird zu einem imaginären Urlaubsort mit großer Liegeterrasse mitten im Berliner Alltag. Gefördert werden alle Projekte aus Mitteln des Programms Stadtumbau Ost.<br /><br />Oliver Oefelein erklärt seine Aktion der &quot;MartFORSCHUNG&quot; so: &quot;Um der Kunst ihre Autonomie zurückzugeben, soll in meinem Projekt der Prozess umgekehrt werden, dass Werbung seine Ideen fast ungefiltert aus der bildenden Kunst bezieht. Im Untertitel heißt die Arbeit daher &quot;Die Farben aus der Werbung der Kunst zurückgeben&quot;. In Form einer vermeintlichen &quot;Promotion Aktion&quot; wird für kein Produkt, sondern die Farben &quot;Grün&quot; und &quot;Rot&quot; geworben. An zwei belebten und von Konsum geprägten Orten in Helle Mitte werden zwei MartFORSCHER grüne und rote Brause an Passanten verteilen und Fragebögen ausfüllen, um eine statistische Erhebung zum Konsum von Rot und Grün zu erstellen&quot;.<br /><br />Die MARTFORSCHUNG findet jeweils dienstags bis samstags von 13.00 bis 19.00 Uhr statt. Vom 08. bis zum 12. Mai läuft die Aktion auf dem Fritz-Lang-Platz und vom 15. bis zum 19. Mai am <link 6091 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Kokoschkaplatz</link>.<br /><br />In diesem Jahr werden insgesamt sechs Kunstprojekte in der Hellen Mitte im Bezirk Marzahn – Hellersdorf zu sehen sein. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind Rolf Wicker, Oliver Oefelein, Benoît Maubrey, Dellbrügge &amp; de Moll, Barbara A. Keiner, Anke Westermann sowie Anna Borgman und Candy Lenk.<br /><br />Mehr zu den <link 6309 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Kunstprojekten in Helle Mitte</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre Stadtumbau Ost - Stadtentwicklung im Wandel</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M59a3334b8f4.0.html</link>
			<description>6.6.: Kongress im Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zehn Jahre sind seit der Einführung des Programms Stadtumbau Ost vergangen. Zehn spannende Jahre für die ostdeutschen Programmkommunen, für die Stadtentwicklungspolitik insgesamt sowie für die Planungskultur und -praxis. 
Mit dem Stadtumbau ist die Auseinandersetzung mit Stadtentwicklung ohne Wachstum zu einem Gegenstand der Städtebauförderung geworden. Bund, Länder, Kommunen, Planer, Wohnungseigentümer, Bürger und Forscher haben sich mit Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten vor dem Hintergrund sinkender Einwohnerzahlen, hoher Wohnungsleerstände, notwendiger Sanierungs- und Anpassungsbedarfe der Stadtstruktur, von Gebäuden und der städtischen Infrastruktur beschäftigt.
Mit dem Jubiläumskongress werden wichtige Impulse zur Veränderung der Stadtentwicklungspolitik durch das Programm Stadtumbau Ost diskutiert. Dazu gehören sowohl vielfältige Innovationen bei der Einbeziehung von Akteuren und der Aktivierung bürgerschaftlichen Engagements als auch die aktive Gestaltung von Schrumpfung sowie die Herausbildung eines neuen integrierten Planungsverständnisses.
Aktuell zum Thema erschienen ist der 5. Statusbericht Stadtumbau Ost des BMVBS. Er steht in unserem <link 1364#15441 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Dokumentationsbereich</link> zum Download bereit.
<h4>Kongress 10 Jahre Stadtumbau Ost</h4>
6. Juni 2012, 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr<br />BMVBS<br />Erich-Klausener-Saal<br />Invalidenstraße 44<br />10115 Berlin
<link fileadmin/images/Dokumentation/Projektdokumentation/globale_News/PDF/1205pr_kongress10Jsuo.pdf>Download Programm</link> (PDF, 1,8 MB)
Das Anmeldeformular finden Sie auf der Website der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost unter <link http://www.stadtumbau-ost.info/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster">www.stadtumbau-ost.info</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretär Ephraim Gothe informierte über Stadtumbau-Projekt Green Moabit</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M53f2b1e9815.0.html</link>
			<description>Gewerbe- und Industriegebiet Moabit West sucht Konzepte für nachhaltige Entwicklung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ephraim Gothe, Staatssekretär für Bauen und Wohnen in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, stellte am 3. Mai 2012 die Planungen für das Stadtteilentwicklungskonzept &quot;Green Moabit&quot; - ein Stadtumbau West-Projekt zum Umgang mit dem Klimawandel in Moabit West vor.<br /><br />In Moabit West - dem größten innerstädtischen Industriegebiet Berlins - wird in enger Kooperation mit den lokalen Akteuren ein neuartiger Ansatz verfolgt, der die Potenziale eines ganzen Stadtquartiers für nachhaltigen Klimaschutz untersucht, daraus Maßnahmen entwickelt und konkrete Schritte für die Umsetzung in die Wege leitet. Staatssekretär Gothe sprach von der Zielsetzung, den Standort Moabit West auch unter sich verändernden klimatischen Bedingungen in Zukunft gut zu positionieren.<br /><br />Die Idee für das Vorhaben wurde vom Unternehmensnetzwerk Moabit e.V. geprägt. 2012 und 2013 wird das Projekt im Rahmen des Stadtumbau West mit Mitteln des Landes Berlin, der Bundesregierung und der EU umgesetzt.<br /><br />Dazu wird das Stadtteilentwicklungskonzept (StEK) Green Moabit erarbeitet, welches vor allem die Vernetzung der lokalen Akteure zum Ziel hat. Im Mittelpunkt steht dabei die Anbahnung ökologischer und wirtschaftlicher Synergien auf den Handlungsfeldern Energie, Wasser, Abfall, Verkehr, öffentliche &amp; private Freiflächen, Umweltmanagement sowie Bildung &amp; Soziales. Moabit West soll zu einem an den Klimawandel angepassten Modellgebiet werden.<br /><br />Im Dezember 2011 wurden das Büro SUSTAINUM Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften und seine Partner mit der Umsetzung des Vorhabens beauftragt.<br /><br />Bei ersten Unternehmensgesprächen konnten die Themen Mitarbeitermobilität / Parkraumproblematik, der Einsatz von Niederschlagswasser im Produktionsprozess bzw. zu Kühlungszwecken, der Aufbau eines liegenschaftsübergreifenden Solarkraftwerks und konkrete Energiesparmaßnahmen als relevante Handlungsfelder identifiziert werden.<br /><br />Im Rahmen der Presseveranstaltung stellten die Firmen SIEMENS und CRAISS, die mit Pilotvorhaben bereits Vorreiter in einigen Handlungsfeldern sind, ihre Maßnahmen und Erfolge vor. Damit sollen weitere Unternehmen im Quartier zur Kooperation angeregt werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehrzweckgebäude für die Waldorfschule im Märkischen Viertel eingeweiht</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5a5ab861930.0.html</link>
			<description>Neubau wurde aus dem Programm Stadtumbau West finanziert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Festakt wurde der neue Mehrzwecksaal der Waldorfschule im Märkischen Viertel am 27.4.2012 eingeweiht. Eltern und Nachbarn konnten sich selbst ein Bild von dem schönen, neuen Gebäude machen. Zugegen war auch der Reinickendorfer Bezirksstadtrat Andreas Höhne.
Die Waldorfschule besteht seit 1987. Seinerzeit übernahm sie das Schulgrundstück der ehemaligen &quot;Schwarzen Schule&quot; samt Gebäuden vom Bezirksamt Reinickendorf. Heute gehen hier etwa 430 Schüler zur Schule. 
Seit Herbst 2010 fanden umfangreiche Sanierungs- und Neubaumaßnahmen statt. Das alte Schulgebäude wurde von August 2010 bis September 2011 energetisch saniert. Der Neubau des Mehrzweckgebäudes wurde mit Mitteln des Stadtumbaus gefördert und konnte im April 2012 fertig gestellt werden.
Es wurde direkt an die ebenfalls neu entstandene Küche angebaut. Der etwa 230 qm große Innenraum bietet Platz für 150 bis 200 Personen. Durch eine flexible Trennwand ist der große offene Raum in der Mitte teilbar. Deshalb gibt es zwei separate Ausgänge auf die Terrasse. Außerdem kann eine mobile Bühne aufgestellt werden. Auf dem Dach des Neubaus befindet sich eine Photovoltaik-Anlage. Neben der Nutzung als Essenraum wird der Mehrzweckraum auch als Ort für Aufführungen, Sitzungen, Feste und andere Veranstaltungen dienen.
Die einzügige Schule reicht von der Elementarstufe (Vorschule) bis zum Abitur. Die Waldorfschule wird in freier Trägerschaft betrieben und orientiert sich in Schulkonzept und Pädagogik an den Lehren der Anthroposophen. Besonderes Merkmal dieser Pädagogik ist ein ganzheitlicher Ansatz, nach dem Kinder nicht nur kognitiv, sondern mit &quot;Kopf, Herz und Hand&quot; lernen. Deshalb stehen künstlerische, handwerkliche und schultypische Lerninhalte (wie Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften und Fremdsprachen) gleichberechtigt nebeneinander. Die ehrenamtliche Mitarbeit der Eltern ist fest im Schulbetrieb verankert.
Lesen Sie mehr zum neuen <link 6211 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Mehrzweckgebäude der Waldorfschule</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feier zur Fertigstellung des Förderzentrums der Schule am Friedrichshain und des Begegnungszentrums des INTEGRAL e.V.</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M52c712343cc.0.html</link>
			<description>Die ehemalige Kita wurde nach den Bedürfnissen der NutzerInnen umgestaltet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 26. April 2012 trafen sich Politiker, Verwaltungsfachleute und PlanerInnen um gemeinsam mit den Nutzerinnen und Nutzern die schon 2011 erfolgte Fertigstellung des Gebäudes für die Außenstelle des Förderzentrums &quot;Schule am Friedrichshain&quot; und des Begegnungszentrums für Menschen mit und ohne Behinderungen von INTEGRAL e.V. zu feiern. 
Aus einer ehemaligen Kindertagesstätte entstand zwischen 2008 und 2010 ein helles freundliches Haus mit einem attraktiven Außengelände, das optimal auf die Bedürfnisse der behinderten und nicht behinderten, jungen und älteren NutzerInnen abgestimmt ist. 
Der Friedrichshainer Bezirksbürgermeister Franz Schulz bewertete diesen neuen Lern- und Lebensort als beispielgebend für Berlin. &quot;Diese hohe Qualität sind wir unseren Kindern schuldig&quot;, sagte Schulz. Auch der Staatssekretär für Bauen und Wohnen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Ephraim Gothe, würdigte den Bau und besonders die Außenanlagen als Vorzeigeprojekt und Beweis für die hohe Bedeutung des Stadtumbaus Ost für die Entwicklung des Gemeinwesens. Schulstadtrat Dr. Beckers kündigte seinen baldigen Besuch der Schule im normalen Betrieb an. 
Knut Mildner-Spindler, Bezirksstadtrat für Soziales, Beschäftigung und Bürgerdienste, sprach über die überaus wichtige und erfolgreiche Arbeit des Vereins INTEGRAL, der seit 21 Jahren behinderten und nicht behinderten Menschen einen Begegnungsort bietet. Das Begegnungszentrum ist weit über den Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg hinaus bekannt und wird täglich von 60 bis 80 Menschen genutzt. Baustadtrat Hans Panhoff dankte abschließend noch einmal allen an diesem anspruchsvollen Projekt Beteiligten. 
Nach dem Dank der beiden Leiterinnen der Einrichtungen und einer gelungenen Aufführung der Schülerinnen und Schüler führten die Architekten durchs Haus und erklärten die Besonderheiten, z.B. verstärkte Schallisolierung und Verschattung, um Außenreize zu minimieren und eine besondere Flucht- und Sicherungsanlage. Bei einem Imbiss im großen Veranstaltungsraum des Begegnungszentrums tauschten sich die Anwesenden über vergangene und zukünftige Projekte aus.
Lesen Sie mehr zum <link 5319 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Gebäude </link>und zu den <link 5913 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Außenanlagen </link>auf den Projektseiten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtplatz im Marzahner Cecilienviertel erhielt den Namen &quot;Fred Löwenberg&quot;</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M506eae90b2c.0.html</link>
			<description>Der deutsch-jüdische Antifaschist leistete bis ins Alter engagierte Jugendarbeit im Bezirk</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis in die 90er-Jahre standen hier kompakte Wohnblöcke: Heute ist der Platz im Cecilienviertel unweit des Unfallkrankenhauses Marzahn ein Platz des Dialogs. Mit Mitteln des Stadtumbaus Ost wurde der gesamte Bereich zwischen Cecilienstraße und Buckower Ring nach dem Abriss neu gestaltet.
In drei Bauabschnitten entstanden von 2009 bis 2011 ein kleinerer Platz mit vielen Bänken unter Bäumen, ein neuer Ballspielplatz und der Stadtplatz mit einem künstlerisch gestalteten Brunnen. Der ebenerdige Springbrunnen wurde von der Künstlerin Sabine Nier mit metallenen, Wasser spendenden Figuren gestaltet. Die Landschaftsarchitektin Gabriele Wilheim-Stemberger vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf entwarf die gesamte Anlage und leitete die Bauarbeiten. 
Am 19. April 2012 erhielt der Platz an der Cecilienstraße Ecke Wuhlestraße den Namen &quot;Fred-Löwenberg-Platz&quot;. Bei der Feier zugegen waren viele Angehörige von Fred Löwenberg, sowie die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle, Mitglieder des Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlung, Mitglieder der Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am Antifaschistischen Widerstand, Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener e.V sowie zahlreiche Menschen, die Fred Löwenberg kannten und schätzten. 
Der Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung, Christian Gräff, würdigte den Namensgeber des Platzes und ließ dessen Leben Revue passieren. Ferdinand „Fred“ Löwenberg wurde am 19. April 1924 als Kind sozialdemokratischer Eltern in Breslau geboren. Mit 19 Jahren wurde er von der SS im KZ Buchenwald interniert. Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus setzte er sich für gemeinsames Handeln von Kommunisten und Sozialdemokraten ein und wurde deshalb 1950 aus der SPD ausgeschlossen. Später übersiedelte er in die DDR. Hier war er publizistisch tätig und engagierte sich bis ins Alter in der antifaschistischen und humanistischen Jugendarbeit. 
Dabei war er Marzahn-Hellersdorf, seinem Heimatbezirk, besonders verbunden. Er gründete Netzwerke gegen alte und neue Nazis, die seine Arbeit fortsetzen, darunter das Eltern-Lehrer-Netzwerk &quot;Menschlichkeit und Toleranz gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt (MuT)&quot; - so sein jüngster Sohn Rainer Löwenberg bei seiner Rede.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Senator Michael Müller besuchte am 29.03. Marzahn-Hellersdorf</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M55168e9c6b6.0.html</link>
			<description>Kinderforschungszentrum HELLEUM soll 2012 fertiggestellt werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, besuchte am 29. März 2012 den Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Stefan Komoß, der Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales und Planungskoordination, Dagmar Pohle, und dem Bezirksstadtrat für Bürgerdienste und Facility Management, Stephan Richter, besichtigte er zentrale stadtentwicklungspolitische Projekte vor Ort und ließ sich Planungen und Besonderheiten im Bezirk vorstellen.<br /><br />Die Tour begann mit der Besichtigung des Quartiers Hellersdorfer Promenade, wo die Sozialstadträtin und Vertreterinnen des Quartiersmanagement über das bisher Erreichte berichteten. Wir haben hier im Quartier viel aufgebaut, nun geht es darum, das Erreichte zu verstetigen.&quot; Der Bezirk sei dabei auf die Hilfe des Senats angewiesen, betonte die Sozialstadträtin. 
Beeindruckt zeigte sich der Senator vom im Bau befindlichen HELLEUM. Die Idee für dieses Kinderforscherzentrum entstand im Quartier. Inzwischen wird am HELLEUM gebaut, noch in diesem Jahr soll es fertiggestellt werden. Die Außenanlagen werden im Anschluss mit Stadtumbau-Mitteln hergestellt. &quot;Kinder und Erwachsene können künftig hier in einer großzügigen, nach modernsten pädagogischen Erkenntnissen gestalteten Lernwerkstatt Naturwissenschaften und Technik forschend entdecken und erleben. Darüber hinaus vernetzt und qualifiziert das HELLEUM pädagogische Fachkräfte und Einrichtungen regional und überregional. Es bietet großzügigen Raum für Projekttage, Workshops, Fortbildungen und Tagungen&quot;, erläuterte der Bezirksbürgermeister, der gleichzeitig Schulstadtrat ist.
Weiterhin besuchte Senator Müller die &quot;Gärten der Welt&quot; und den Cleantech Business Park - das größte zusammenhängende Gewerbegebiet Berlins mit insgesamt ca. 2500 Unternehmen und 7000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 20:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>29.3. Jugendwettbewerb Marzahn-Hellersdorf startet mit Anmeldeveranstaltung</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M50f86f7de47.0.html</link>
			<description>Dokumentation zum Jugendwettbewerb Stadtumbau Ost 2011 erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Dokumentation des Jugendwettbewerbs Stadtumbau Ost 2011 ist da (<link fileadmin/images/Dokumentation/Projektdokumentation/Marzahn_Hellersdorf/Marzahn-Hellersdorf/Projekte/Jugendwettbewerb2011/PDF/suo_2011_web-1.pdf _blank download Datei-Download>Download PDF</link>, 8,5 MB)! Herausgeber ist das Kinder- und Jugendbüro Marzahn-Hellersdorf, das den jährlichen Wettbewerb organisatorisch begleitet. In der Broschüre werden alle Projekte des letzten Jahres und die Jugendlichen aus Marzahn vorgestellt, die diese Projekte erdacht und umgesetzt haben. Die kostenlose Broschüre mit Interviews und jeder Menge Information liegt im Kinder- und Jugendbüro in der Kastanienallee 55 in Hellersdorf zum Mitnehmen bereit. Bestellungen nimmt das Kinder- und Jugendbüro auch per <link kjb@hvd-berlin.de - mail "startet Mail-Programm">E-Mail</link> entgegen.
Die kompakte Darstellung vom Ablauf des Wettbewerbs könnte für die Jugendlichen aus Hellersdorf Nord und Ost besonders interessant sein. Denn die 10. Ausgabe des Jugendwettbewerbs Stadtumbau Ost startet schon bald, und zwar am 29. März, um 17.00 Uhr im Jugendklub Joker (Alte Hellersdorfer Str. 3, 12629 Berlin). Aufgerufen sind Jugendliche zwischen 12 und 22 Jahren und Teams aus Schulen, Kultur-, Sport- oder Jugendfreizeiteinrichtungen in Hellersdorf Nord und Ost, die ein Projekt für ihre Einrichtung vorschlagen möchten. Wer Geld und Unterstützung für sein Herzensprojekt erhalten möchte, kommt zur Anmeldeveranstaltung:
29. März 2012<br />17.00 Uhr<br />Jugendklub Joker<br />Alte Hellersdorfer Str. 3<br />12629 Berlin
<link http://www.kijubue.de/jugendwettbewerb-stadtumbau-ost-2012 _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster">Weitere Informationen zum Wettbewerb</link> auf der Website des Kinder- und Jugendbüros Marzahn-Hellersdorf
<link fileadmin/images/Dokumentation/Projektdokumentation/Marzahn_Hellersdorf/Marzahn-Hellersdorf/Projekte/Jugendwettbewerb2012/PDF/Teilnehmerformular2012_web.pdf _blank download Datei-Download>Download Teilnehmerformular</link> (PDF; 0,5 MB)
<link fileadmin/images/Dokumentation/Projektdokumentation/Marzahn_Hellersdorf/Marzahn-Hellersdorf/Projekte/Jugendwettbewerb2011/PDF/suo_2011_web-1.pdf _blank download Datei-Download>Download Dokumentation 2011</link> (PDF; 8,5 MB)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlüssel für das Bürgeramt Karow/Buch wurde übergeben</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M567fa4adfd4.0.html</link>
			<description>Ab 19.4. ist das neue Bürgeramt geöffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 23. März 2012 übergab die Pankower Stadträtin für Jugend und Immobilien, Christine Keil, den symbolischen Schlüssel und damit die Verantwortung für die Räume des neuen Bürgeramtes Karow/Buch, in die Hände von Bezirksstadtrat Dr. Torsten Kühne, verantwortlich für Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerservice in Pankow. 
Das neue Bürgeramt öffnet am 19. April 2012 im Beratungshaus Buch in der Franz-Schmidt-Straße 8 seine Türen. Am Tag zuvor feiert das neue Amt mit den Bürgern ein Einweihungsfest und stellt seine Angebote vor. 
Das Bürgeramt Karow/Buch ist Teil des neuen Beratungshauses, einem Projekt, das vor circa 5 Jahren als Idee geboren wurde. Das leerstehende Kindergartengebäude sollte als Beratungshaus für alle Bürgern offen stehen. Mit 1,8 Mio. Euro aus dem Stadtumbau Ost und 200.000 Euro an bezirklichen Mitteln konnte die Idee nun verwirklicht werden. Für die Außenanlagen fließen noch einmal 380.000 Euro aus dem Stadtumbau-Programm. 
Ende 2010 begann der Umbau des zweistöckigen Gebäudes unter Federführung des Jugendamtes, des Hochbauamtes und des Architekturbüros Fromme und Linsenhoff. Der Bau wurde im März 2012 abgeschlossen. Bis Ende Juni laufen nun die Arbeiten an den Außenanlagen.
Bezirksstadträtin Christine Keil dankte besonders den Mitarbeiterinnen des Bezirksamtes für ihre Initiative, ohne die der erfolgreiche Abschluss des Projekts nicht möglich gewesen wäre. Die Immobilien-Stadträtin wünschte dem Bürgeramt einen guten Start. Stadtrat Dr. Kühne versprach für das neue Bürgeramt besonders auf Bürgerfreundlichkeit und -Nähe zu achten. Die Voraussetzungen sind in diesem Haus mit den zukünftig zahlreichen Angeboten freier Träger und privater Unternehmer sicher besonders gut.
Auf dem anschließenden Rundgang erläuterten der Architekt, Herr Linsenhoff, die Bauleiterin, Frau Gellerich und Frau Zabel vom Jugendamt die Besonderheiten des Umbaus. Das Haus ist durch die neu gestaltete Fassade mit Arkadengang und bodengleichen Fenstern an der Straßenseite besonders hell und einladend gestaltet. Besonderen Anklang fanden das Café und die kleine Kinderküche.
Bürgeramt Karow/Buch
(ab 19.04.2012)<br /><br />im Beratungshaus Buch<br />Franz-Schmidt-Str. 8-10<br />13125 Berlin
Mehr zum <link 5761>Beratungshaus Buch</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Symbolischer 1. Spatenstich für Roll-on- / Roll-off-Rampe am Charlottenburger Verbindungskanal</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5e0517fac33.0.html</link>
			<description>Baubeginn für Schwertransport-Verladerampe </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Gasturbinenwerk der Siemens AG in Moabit ist ein international bedeutender Fertigungsstandort im Bereich des Schwermaschinenbaus. Für den Transport der fertigen Turbinen von der Huttenstraße in den Westhafen für den Export wurde - u.a. mit Mitteln des Stadtumbau West - ein Konzept entwickelt, das den Schwertransport weitestgehend auf die Wasserstraße verlagert. Hierfür wird ab sofort eine Roll-on- / Roll-off-Rampe am Neuen Ufer unweit des Gasturbinenwerks unter der Projektverantwortung der BEHALA – Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH errichtet. Ab Herbst soll dieser Weg den aufwändigen Schwerlasttransport durch Moabiter Wohnviertel ersetzen.
Den symbolischen ersten Spatenstich für die RoRo-Rampe vollzog die Berliner Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Sybille von Obernitz, am 14. März 2012 gemeinsam mit dem Leiter des Berliner Büros&nbsp;von Siemens, Burkhard Ischler, mit Peter Stäblein von der Geschäftsführung der BEHALA sowie mit Thomas Hohlstein, dem Kaufmännischen Leiter des weltweiten Gasturbinengeschäfts von Siemens.
Zuvor hatte sich Sybille von Obernitz bei einem Rundgang durch das Gasturbinenwerk über die Bedeutung des Werkes und der aktuellen Infrastrukturmaßnahmen für den Standort Moabit informiert. Der Bau der neuen Verladerampe erfolgt am Neuen Ufer 26 im Stadtumbau-Fördergebiet Tiergarten-Nordring/Heidestraße.&nbsp;
Siehe hierzu auch einen <link record:tt_news:961>Bericht über die Bürger-Informationsveranstaltung zum Thema im Dezember 2011</link>.
Mehr zum <link 6168>Verkehrs- und Logistikkonzept</link> 
Mehr zum <link 1629>Fördergebiet Tiergarten-Nordring/Heidestraße</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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