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		<title>Stadtumbau Berlin - Nachrichten</title>
		<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten zum Stadtumbau in Berlin</description>
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			<title>Stadtumbau Berlin - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten zum Stadtumbau in Berlin</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:56:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Leben mit Weitsicht – Großwohnsiedlungen als Chance</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5ae9f011e46.0.html</link>
			<description>13.2.: Werkstatt-Veranstaltung im Rahmen der IBA-Reihe – Wirtschaft, Wissen und Wohnen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin bereitet sich auf eine dritte Internationale Bauausstellung vor. Die IBA Berlin 2020 will die gemischte Stadt des 21. Jahrhunderts in einem kreativen und partizipativen Prozess gestalten und dazu die besonderen Stärken und Talente der Stadt experimentell neu in Wert setzen.<br /><br />Die zweite Veranstaltung in einer Reihe, die sich mit den Schwerpunktthemen der IBA Berlin 2020 – Wirtschaft, Wissen und Wohnen – auseinandersetzt, lenkt den Blick auf Großwohnsiedlungen. Europaweit werden diese meist als Problem wahrgenommen. Gleichwohl stellen sie ein großes Potenzial für Städte dar. Die Veranstaltung am 13. Februar 2012 stellt zur Diskussion, wie diese starren, oft monofunktionalen Großstrukturen in lebendig gemischte Quartiere transformiert werden können. Wie können mit städtebaulichen und architektonischen Mitteln, mit künstlerischen Interventionen oder mit Aktivierungs- und Beteiligungsstrategien neue Perspektiven eröffnet werden? Welche Bedeutung haben städtebauliche Großformen für einen ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen Stadtumbau? 
Veranstalterin ist die Werkstatt – Baukultur, Kommunikation, Oberste Denkmalschutzbehörde in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Die Veranstaltung beginnt um 15.00 Uhr in der Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3. Eine Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung ist nicht erforderlich. 
<h3>Programm</h3>
Begrüßung durch Senatsbaudirektorin Regula Lüscher<br />&nbsp; <br />Prof. Dr. Michael Koch, HCU Hamburg: Großsiedlungen als Stadtbausteine
Prof. Jean-Philippe Vassal, Lacaton &amp; Vassal Architectes, Paris: Umgang mit Großwohnsiedlungen. Kapazitäten bewahren. Außergewöhnlichkeit als Chance<br /><br />Prof. Dr. Karin Bradley, Royal Institute of Technology, Stockholm und Ola Broms Wessel, Spridd: Ökologisch-soziale Revitalisierung schwedischer Nachkriegssiedlungen
<h3>Statements und Talks</h3>
Städtebau und Energie<br />Frank Bielka, Vorstandsmitglied degewo<br />Prof. Lukas Feireiss, Kunstuniversität Linz<br />Dr. Ursula Flecken, ISR Berlin<br />Dr. Michelle Provoost, INTI – International New Town Institute<br /><br />Kunst und Kultur<br />Markus Bader, Raumlabor<br />Jeanne van Heeswijk, freie Künstlerin, Rotterdam<br />Willem Sulsters, WSA Urban Revelopment, Rotterdam<br /><br />Menschen und Interaktionen<br />Prof. Tobias Armborst, Vassar College / Architekturbüro Interboro, New York<br />Joachim Barloschky, ehem. Quartiersmanager in Osterholz-Tenever<br />Dr. Marie-Therese Krings-Heckemeier, Kompetenznetzwerk Wohnen<br />Prof. Jean-Philippe Vassal, Lacaton &amp; Vassal Architectes, Paris
Das komplette Programm finden Sie auch im Veranstaltungsflyer: 
<link fileadmin/images/Dokumentation/Projektdokumentation/globale_News/PDF/1202Flyer_IBA_Grosswohnsiedlungen.pdf _blank download Datei-Download>Flyer &quot;Leben mit Weitsicht – Großwohnsiedlungen als Chance&quot;</link> (PDF, 2,2 MB)
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Villa Elisabeth<br />Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte<br />(U-Bhf. Rosenthaler Platz, S-Bhf. Nordbahnhof, Tramhaltestelle Brunnenstraße / Invalidenstraße)]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb des Bundesministeriums f. Verkehr, Bau u. Stadtentwicklung &quot;Stadt bauen. Stadt leben.&quot;</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M58a220b9b85.0.html</link>
			<description>Nationaler Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur wird im Oktober verliehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Europäische Stadt ist lebendige Geschichte und erlebbare Stadtgestalt, Ausdruck demokratischer Einheit und Raum sozialer Integration sowie bürgerschaftlichen Engagements. Auf aktuelle Herausforderungen, wie die demografische Entwicklung, den Wandel von Wirtschaftsstrukturen und<br />Klima haben die deutschen Städte, Gemeinden, die Länder und Regionen in vielfältiger Weise reagiert. Die dabei entstandenen Handlungs- und Lösungsansätze können Quelle und Inspiration in einem breiten Qualitätsdiskurs zur Zukunft unserer Städte sein, der auf eine sozial gerechte, baulich attraktive, gesunde, erfolgreiche und lebendige – kurz: die Europäische Stadt abzielt.
2009 lobte das BMVBS unter dem Titel „Stadt bauen. Stadt leben.“ erstmals einen bundesweiten Wettbewerb um den Nationalen Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur aus. Der Wettbewerb stieß auf große Resonanz und bot damit einen anschaulichen Überblick über den Stand innovativer Stadtentwicklung im Sinne der „Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt“ in Deutschland. Im Jahr fünf der Leipzig Charta lobt das Ministerium den Wettbewerb nun zum zweiten Mal aus.
Im Rahmen des Wettbewerbs werden beispielhafte realisierte Projekte und vorbildliche Verfahren gesucht. Ziel ist es, ein möglichst breites Spektrum von integrierter Stadtentwicklung und Baukultur in Deutschland darzustellen. Mit seinem ganzheitlichen Anspruch würdigt der Preis wegweisende Projekte, die den Ansprüchen der Gesellschaft nicht nur gerecht werden, sondern diese auch mitgestalten. Sie sollen zur Nachahmung, zu neuen Überlegungen und weiterem Handeln anregen.
Die Auszeichnungen werden in vier Kategorien vergeben:
<ul><li>Gebäude und Stadtraum</li><li>Region und Landschaft</li><li>Gemeinwohl und Zivilgesellschaft</li><li>Energie und Infrastruktur</li></ul>
Der Wettbewerb richtet sich an alle Städte und Gemeinden, Gebietskörperschaften, Wirtschaftsunternehmen, Projektträger, Vereine, Körperschaften des öffentlichen Rechts, zivilgesellschaftliche Initiativen, Religionsgemeinschaften/Kirchen und Verbände sowie Einzelpersonen. Auch Teilnehmer anderer Wettbewerbs- oder Auszeichnungsvergaben können sich an dem Verfahren beteiligen. Letzter Abgabetermin ist der 25.05.2012.
Die Preisträger werden im Rahmen der Konferenz Städtische Energien am 11. Oktober 2012 in Berlin ausgezeichnet.
Rückfragen können während des gesamten Verfahrens gestellt werden an:<br />Machleidt + Partner<br />Büro für Städtebau<br />Tel.: 030 - 609 777-16<br />E-Mail: <link stadtbauenstadtleben@machleidt.de - mail "startet Mail-Programm">stadtbauenstadtleben@machleidt.de</link><br /><br />Download <link fileadmin/images/Dokumentation/Projektdokumentation/globale_News/PDF/1202SBSL_Auslobung_Web.pdf _blank download Datei-Download>Wettbewerbsbroschüre</link> (PDF; 1,25 MB)<br />Download <link fileadmin/images/Dokumentation/Projektdokumentation/globale_News/PDF/1202SBSL-Karte-120131.pdf _blank download Datei-Download>Werbepostkarte </link>(PDF; 0,4 MB)
Nähere Informationen unter: <link http://www.stadtbauenstadtleben.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster">www.stadtbauenstadtleben.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung &quot;Zukunft Berlin-Buch&quot; bis 16.2.</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5f053e997e9.0.html</link>
			<description>Bisher wurden 3 Mio. EUR für den Stadtumbau in Buch investiert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis zum 16. Februar 2012 zeigt eine Ausstellung des Bucher Bürgervereins e.V. die vielversprechenden Entwicklungen und Perspektiven des Fördergebiets Berlin-Buch. Behandelt werden die Themenbereiche: Ausbildung, Arbeiten, Wohnen, Lebensumfeld und Lebensqualität. 
Berlin-Buch ist ein Zukunftsstandort. International renommierte Forschungseinrichtungen, Kliniken und expandierende Biotechnologiefirmen sind bedeutende Arbeitgeber in der Region. Mit dem Gläsernen Labor befindet sich ein ausgezeichneter außerschulischer Lernort für Naturwissenschaften in Buch, den jährlich rund 10.000 Schülerinnen und Schüler besuchen. In den traditionsreichen ehemaligen Krankenhauskomplexen entstehen einzigartige Wohnquartiere, die HOWOGE-Hochhäuser werden energetisch saniert. 
Wie sich einzelnen Bereiche des Pankower Ortsteils entwickeln, erfahren die Ausstellungsbesucher in einem Überblick: Bucher Forschungseinrichtungen, Kliniken, Unternehmen, Bildungs- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Initiativen sowie Vereine präsentieren ihre Profile und Perspektiven.
Auch die Stadtumbau-Projekte für Berlin-Buch werden vorgestellt. In Buch wurden vom Beginn der Förderung 2009 bis heute knapp 3 Mio. Euro für den Stadtumbau ausgegeben. Im Mittelpunkt standen seit Ende 2010 das neue Beratungshaus Buch, das bald seine Türen öffnen soll, sowie die Sanierung der Jugendfreizeiteinrichtung &quot;Der Alte&quot;. 2012 sind unter anderem Sanierungsmaßnahmen an verschiedenen Schulen und Kindertagesstätten geplant.
Entstanden ist die Wanderausstellung dank der Initiative des Bucher Bürgervereins, der dafür Mittel aus dem Programm Lokales Soziales Kapital (LSK) der Senatsverwaltung für Wirtschaft Arbeit und Frauen erhielt. Die Text- und Bildbeiträge stammen jeweils von den teilnehmenden Unternehmen und Einrichtungen.<br /><br />Die Ausstellung wurde bereits auf dem Wissenschafts- und Biotechnologiecampus, auf dem Stadtgut Buch, im HELIOS-Klinikum Berlin-Buch und im Rathaus Pankow gezeigt. Aktuell ist sie im Gebäude der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Berlin-Wilmersdorf zu sehen.
Die Ausstellung ist bis zum 16. Februar 2012 zu sehen im Dienstgebäude der <br /><br />Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt<br />Württembergische Straße 6<br />Ausstellungsraum Erdgeschoss<br />10707 Berlin<br /><br />Geöffnet<br />Montag bis Freitag<br />10:00 bis 18:00 Uhr 
Der Eintritt ist frei. 
Mehr zum Stadtumbau im <link 5366>Fördergebiet Berlin-Buch</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop zur neuen Skate-Plaza im Märkischen Viertel</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M51676525052.0.html</link>
			<description>Die Skater vom Fontane-Haus entwickeln ihre neuen Anlage.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Südeingang des Stadtteilparks am Mittelfeldbecken soll in diesem Jahr eine Skate-Plaza&nbsp;entstehen. Sie bietet dann einen hoffentlich ausreichend attraktiven Ersatz für die&nbsp;Treppenanlagen vor dem Fontane-Haus, die zukünftig nicht mehr von den Skatern und Bikern genutzt werden sollen.
Alle interessierten Jugendlichen&nbsp;waren herzlich eingeladen, sich aktiv an der Planung der neuen Anlage zu beteiligen, damit der neue Spot auch wirklich angenommen wird. 
Auf dem Workshop am 21.01.2012, zu dem das beauftragte Büro Wallmann eingeladen hatten kamen viele der Skater, die teilweise schon jahrelang am Fontane-Haus fahren. Sie hatten sich schon via Facebook die Entwürfe angeschaut und kannten sowohl den ausgewählten neuen Standort als auch die ersten Überlegungen zur Gestaltung der Plaza.
Der dort abrufbare Bauentwurf war deshalb bereits im Vorhinein intensiv im Internet diskutiert worden und fand grundsätzliche Zustimmung. Die jugendlichen Skater&nbsp;brachten viele&nbsp;weitere Ideen ein, damit die neue Anlage&nbsp;etwas Besonders wird und sich von anderen Skate-Parks abhebt.
Ein wichtiges Anliegen war ihnen - neben den sportlichen Ansprüchen-, dass es ein schöner Platz wird, der niemanden stört. Da allseits gewünscht wird, dass die Skate-Plaza zukünftig als Ersatz für den Vorplatz des Fontane-Hauses angenommen wird, sollten möglichst Elemente von dort, wie z.B. einige Stein-Platten oder die Form des dortigen Treppen-Handlaufs in die neue Anlage integriert werden. Diese und viele weitere Ideen werden nun in die Planung eingearbeitet, so dass ein attraktiver und individueller Platz für Skater im Märkischen Viertel entsteht, der auch die Bewohner/innen zum Zuschauen und Verweilen einlädt.
mehr Infos zu dem Projekt erhältst du <link 6192>hier </link>... oder auf facebook unter &quot;- bmx und skate im mv -&quot; oder diskutiere mit unter:&nbsp;<link http://www.mvberlin.blog.de/ _blank>www.mvberlin.blog.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Knapp 25 Mio. EUR für Stadtumbau-Projekte in Lichtenberg bis Ende 2011</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M557b5d0fdd1.0.html</link>
			<description>Stadtrat Wilfried Nünthel zu den aktuellen Projekten</description>
			<content:encoded><![CDATA[2012 werden im Bezirk Lichtenberg voraussichtlich 5 Baumaßnahmen im Rahmen des Stadtumbaus neu gestartet. Dabei handelt es sich um 
<ul><li>die Neugestaltung des Schulhofs der Adam-Ries-Grundschule in Friedrichsfelde</li><li>den Rückbau des verfallenen Schulgebäudes in der Hagenstraße 26 und die Vorbereitungen für die Gestaltung eines Wohngebietsparks</li><li>die Neugestaltung von Platz und Brunnen am Einkaufscenter Mühlengrund in Neu-Hohenschönhausen</li><li>die Gestaltung einer kleinen Freifläche in der Gensinger Straße 56 sowie </li><li>den Umbau einer ehemaligen Kirche in der Eitelstraße 20 für die Nutzung als Kindertagesstätte ab 2012 und zusätzlich als Jugendfreizeiteinrichtung ab 2013.</li></ul>
Außerdem werden Konzepte, unter anderem für den Block des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) im Gebiet Frankfurter Allee Nord, entwickelt.
&quot;Damit schreiben wir die Erfolgsgeschichte des Einsatzes von Stadtumbaumitteln im Bezirk Lichtenberg fort. Seitdem das Stadtumbauprogramm existiert, hat der Bezirk Lichtenberg über 25 Millionen Euro Stadtumbau-Fördermittel für circa 60 kleinere und größere Maßnahmen verbaut.&quot; freut sich Wilfried Nünthel (CDU) über die Fortführung des Programms, das durch die Europäische Union gefördert wird.<br /><br />In Erwartung einer zügigen Verabschiedung des Haushaltsplans 2012 von Senat und Abgeordnetenhaus können die Maßnahmen planmäßig beginnen.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>26. 1.: Informationsveranstaltung Stadtumbau Südkreuz</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M56514449ee6.0.html</link>
			<description>Bezirksstadträtin Dr. Sibyll Klotz lädt ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Stadtumbau West im Fördergebiet Schöneberg Südkreuz ist in vollem Gange. Einige Projekte konnten bereits erfolgreich umgesetzt werden, wie der <link 3476>Geschichtsparcours Papestraße</link> mit dem <link 1753>Gedenkort SA-Gefängnis</link> und der Park <link 4731>GASAG Nordspitze</link>. Ein neuer Anziehungspunkt für Anwohner und Touristen ist sicher der sanierte <link 3490>Schwerbelastungskörper </link>mit dem neuen Aussichtsturm. 
2012 wird unter anderem der Ost-West-Grünzug fertiggestellt. Sein Herzstück ist der <link 4699>Alfred-Lion-Steg</link> über die Bahn. Außerdem beginnt der Bau einiger Teilbereiche am nördlichen Abschnitt der Schöneberger Schleife (Nord-Süd-Grünzug). 
Auf einer Informationsveranstaltung möchte die bisher für Gesundheit und Soziales und nun auch für Stadtentwicklung zuständige Bezirksstadträtin, Dr. Sibyll Klotz, den kontinuierlich geführten Informations- und Diskussionsprozess mit den Bürgern fortsetzen. Zur Debatte stehen alle Projekte, die bereits im Bau sind oder kurz vor dem Projektbeginn stehen, insbesondere die Schöneberger Schleife und der Ost-West-Grünzug mit den entsprechenden Teilprojekten.
Eingeladen sind alle interessierten Bürger.
<h3>Informationsveranstaltung Stadtumbau Südkreuz</h3>
26.01.2012<br />18.00 Uhr
Rathaus Schöneberg<br />John-F.-Kennedy-Platz<br />Theodor-Heuss-Saal
Mehr zum <link 1528>Fördergebiet Schöneberg Südkreuz</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Michael Müller kündigt Aktionsprogramm zur klimaneutralen Stadt an</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5a48a9584c7.0.html</link>
			<description>Grundsatzrede beim Neujahrsempfang der Berliner Energieagentur im Deutschen Technikmuseum</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin will bis 2050 klimaneutrale Stadt sein. Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Michael Müller hat beim Neujahrsempfang der Berliner Energieagentur (BEA) am 23. Januar 2011 im Deutschen Technikmuseum ein Aktionsprogramm des Senates zur weiteren Reduzierung der CO2-Emissionen angekündigt. Grundlage dafür soll ein überarbeitetes und an die Rahmenbedingungen der &quot;Energiewende&quot; angepasstes Energiekonzept sein. 
&quot;Um die CO2-Emissionen langfristig auf Null absenken zu können, müssen wir bei der Reduzierung der Treibhausgase einen erkennbaren und stabilen Trend schaffen&quot;, sagt Müller vor rund 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft.<br /><br />Einige Maßnahmen kündigte Müller bereits jetzt an. Für die rund 8.000 öffentlichen Gebäude in Berlin will das Land Berlin ein Energiemanagementsystem auf den Weg bringen, um den Wärme- und Stromverbrauch zu reduzieren. Außerdem sollen die &quot;Berliner Energiesparpartnerschaften&quot; mit derzeit über 1.300 energieeffizient bewirtschafteten öffentlichen Gebäuden weiterentwickelt werden. Künftig werden Maßnahmen zur Wärmedämmung und zum Einsatz erneuerbarer Energien in dieses Modell integriert. Auf öffentlichen Dächern werden mehr Solaranlagen als bisher zum Einsatz kommen. Außerdem will Berlin als bundesweit anerkannte Modellstadt der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mehr Blockheizkraftwerke (BHKW) - teilweise unter Nutzung nachwachsender Rohstoffe - installieren lassen. In Zusammenarbeit mit Brandenburg will Berlin zukünftig mehr grünen Strom aus Windkraft-, Solar- und Biogasanlagen aus dem Umland importieren und umgekehrt als Speicher und Lastreserve für überschüssigen Strom aus dem Nachbarland fungieren. 
Auch der Stadtumbau leistet in Berlin bereits jetzt einen großen Beitrag zum Klimaschutz, wie es im überarbeiteten Baugesetzbuch gefordert wird (vgl. Meldung zum <link record:tt_news:962>4. Fachforum &quot;Klimagerechte Stadtteilentwicklung als neue Aufgabe des Stadtumbaus&quot;</link>). So wurden und werden dazu viele Einzelmaßnahmen realisiert. Für Moabit West wird derzeit mit Mitteln des Stadtumbaus West das <link 6368>Stadtteilentwicklungskonzept Green Moabit</link> erarbeitet. Auch im neuen Fördergebiet des Stadtumbaus Ost - Frankfurter Allee Nord - wird die Erarbeitung eines Integrierten Energetischen Stadtteilkonzepts vorbereitet (Informationen zum <link 6109>Gebiet Frankfurter Allee Nord</link>).]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Modersohn-Grundschule hat aufgestockt</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5a0cdecc952.0.html</link>
			<description>Am 23.1. eröffnete Schulstadtrat Beckers vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg die neue 4. Etage</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im kinderreichen und dicht bebauten Fördergebiet Ostkreuz Friedrichshain sind bei der Erweiterung von Schulen besondere Lösungen gefragt. Eine dieser kreativen Lösungen wurde am 23. Januar 2011 von den Kindern der Modersohn-Grundschule in Besitz genommen: An ihrer Plattenbauschule mit farbiger Fassade und modernster Ausstattung wurde nicht angebaut, sondern aufgestockt. 
Der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Ordnung, Schule und Sport, Dr. Peter Beckers, eröffnete die neuen Räume, die für die 1. bis 3. Klassen gedacht sind. Auch der verantwortliche Baustadtrat Hans Panhoff wünschte den Kindern und Pädagogen viel Freude im neuen Bereich. Die Kinder bedankten sich mit einem kleinen Programm bei den Planern und  Mitarbeitern der Verwaltung, den Lehrern und Erziehern, die zusammen an  diesem Projekt gearbeitet haben. 
Symbolisch fiel als Zeichen der Eröffnung eine große rote Schleife vom 4. Obergeschoss herab. Im Anschluss führten Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen die Gäste fachkundig durch die neuen Unterrichts- und Horträume. 
Für die Modersohn-Grundschule wurden und werden im Zuge der aktuellen Baumaßnahmen knapp 2 Millionen Euro ausgegeben, davon 525.000 Euro aus dem Programm Stadtumbau Ost und circa 1 Million aus Investitionsmitteln des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg.
Noch sind nicht alle Bauarbeiten abgeschlossen: Hinter dem Schulgebäude wird in der 2. Jahreshälfte der Schulhof erneuert. In die Gestaltung fließen vor allem die&nbsp; Ideen der Kinder ein, die ab Januar 2012 gesammelt werden. 
Mehr zur <link 6143>Erweiterung der Modersohn-Grundschule</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunst in Neukölln</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M56a226077ea.0.html</link>
			<description>Schwimmer auf der Sonnenbrücke unterstreichen die Hinwendung Neuköllns zum Wasser</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Mitte Dezember kommen zwei Leute auf der Sonnenbrücke über den Neuköllner Schifffahrtskanal ganz schön ins Schwimmen und Neukölln ist um ein ungewöhnliches Kunstwerk reicher. Auf der Brücke stehen keine gewöhnlichen Poller, um das Parken zu verhindern, sondern zweihundertvierzig lackierte Exemplare, die mit ihren unterschiedlichen Höhen eine Wellenform ergeben. Darin sind zwei über lebensgroße Metallfiguren platziert, die durch die Wellen zu schwimmen scheinen. Geschaffen wurde die Installation vom Künstler Egidius Knops.<br /><br />Dieser Blickfang steht unter dem Motto &quot;Neukölln ans Wasser&quot; im thematischen Zusammenhang mit den bereits angelegten Wegeverbindungen rund um den Neuköllner Schifffahrtskanal: <link 4617>Schwarzer Weg</link>, <link 6034>Gehweg am südlichen Kiehlufer</link>, <link 5075>Freitreppe an der Ziegrastraße Ecke Sonnenallee</link>. Mit den beiden Schwimmern auf der Brücke und dem neu angelegten Radweg zwischen Ziegrastraße und Ederstraße wird der Ring um den Kanal geschlossen. <br /><br />Die genannten Projekte sollen die Wasserlagen im Industriegebiet Neukölln-Südring nutzbar und erlebbar machen. Sie werden aus dem Förderprogramm Stadtumbau West finanziert. 
Mehr zum <link 4694>Kunstwerk und zu den Aufwertungsmaßnahmen an der Sonnenallee</link>
Mehr zu <link 1494#13532>Neukölln ans Wasser</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtumbau fördert temporäre Kunst für die Helle Mitte</title>
			<link>http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M59a7ca949c9.0.html</link>
			<description>6 Vorschläge zur Realisierung im Zentrum von Hellersdorf ausgewählt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor fünfzehn Jahren entstand im Herzen der Großsiedlung Hellersdorf ein neues Stadtteilzentrum, das als eine komplette Stadt geplant und nur in Teilen gebaut wurde. Auch heute erscheint das&nbsp; Stadtteilzentrum „Helle Mitte“ an manchen Orten noch sehr unfertig und unwirtlich. Es zeugt davon, dass sich Stadt nicht einfach implantieren lässt und dass die Stadtwerdung einer gesellschaftlichen und politischen Entwicklung unterliegt. Temporäre künstlerische Projekte sollen die noch unfertigen, aber auch die schon fertigen Ecken und Plätze der heutigen City Hellersdorf unter die Lupe nehmen und Anstöße für die Weiterentwicklung dieses Stadtraums geben und den Prozess des Stadtumbaus begleiten. <br /><br />Im Herbst 2011 führte das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin einen offenen Kunstwettbewerb zu diesem Thema durch. Teilnehmen konnten professionelle Künstlerinnen und Künstler, die in Berlin leben und arbeiten. Aus 54 eingereichten Entwürfen wählte eine Fachjury im Dezember 2011 die folgenden Kunstprojekte zur Realisierung im Jahr 2012 aus. 
<h3>Anna Borgman / Candy Lenk &nbsp;&nbsp;&nbsp;LUFTSCHLOSS</h3>
Die Künstlerinnen bauen ein 12 Meter hohes Luftschloss auf dem Alice-Salomon-Platz. Grüne Netze bilden eine offene Form innerhalb eines Baugerüstes. Ein Werk zwischen Permanenz und Flüchtigkeit, Verhüllung und Transparenz, zwischen Baustelle und Wolke, Schloss und Luft, Idee von Stadt und ihrer Verwirklichung.<b></b>
<h3><strong>Dellbrügge &amp; de Moll</strong>&nbsp;&nbsp; <strong>DANCING IN THE STREETS. SINGING A PATTERN ...</strong></h3>
Die Aneignung und Teilhabe der Bewohner am öffentlichen Raum ist Thema dieses Kunstprojektes. Eine an einem Filmmusical &nbsp;aus den 1960er Jahren und einer „Muster-Sprache“ für eine lebendige Stadt orientierte musikalisch-tänzerische Performance wird in Kooperation mit bezirklichen Bildungsträgern entwickelt.<b></b>
<h3><strong>Benoît Maubrey &nbsp;&nbsp;&nbsp;HELLE STIMME</strong></h3>
MOBILE KLANGSKULPTUREN: AUDIO BALLERINAS und VIDEO PFAUEN bewegen sich durch Hellersdorf. Tänzer/innen mit Audio-Kleidern durchkämmen die Hauptstraßen und suchen „künstlerische Nahrung “ wie die Stimmen von Passanten oder zufällige Geräusche. Diese werden verarbeitet, verfremdet und verstärkt.<b></b>
<h3><strong>Oliver Oefelein&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; MARTFORSCHUNG<br /></strong></h3>
Die Farben aus der Werbung werden der Kunst wieder zurückgeben. Eine vermeintliche „Promotion-Aktion“ für die Farben Grün und Rot findet im Zentrum &quot;Helle Mitte&quot; statt. Der Prozess der Vereinnahmung der Kunst durch Werbung soll umgedreht werden, die Kunst soll die Werbung vereinnahmen, um wieder ihre Autonomie zurück zu erobern.
<h3>Anke Westermann&nbsp; &nbsp;&nbsp;SIRIUS</h3>
Ein Apparat für Menschen und Vögel, ausgestattet mit Kamera u.a. Maschinen, steht auf dem Alice-Salomon-Platz in Berlin Hellersdorf. Das Thema „Überwachung“ wird humorvoll gebrochen und spielerisch - auch durch den Einsatz einer Popcornmaschine -&nbsp; verfremdet. 
<h3>Rolf Wicker / Barbara A. Keiner &nbsp;&nbsp;WBS 350 BC</h3>
Eine Brache zeigt statt Zukunftsvision Vergangenheit. Das Kunstprojekt WBS 350 BC greift die überraschenden Erkenntnisse der Grabungen im antiken Priene auf und verknüpft sie mit den städtebaulichen Planungen der DDR und der Nachwendezeit in Hellersdorf. Das Kunstprojekt wird zu einem imaginären Urlaubsort mit großer Liegeterrasse mitten im Berliner Alltag. 
<b></b>
<h3></h3>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:38:00 +0100</pubDate>
			
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